Der König von Tagutsemaa

Einst gab der König unseres Landes ein großes Fest, zu dem er die höchsten Herren sowie die niedrigsten Bettler und viele Fremde einlud.
Ein Bettler fand auf dem Wege zum Fest des Königs einen wunderschönen Vogel. Er brachte ihn dem König zum Geschenk. Der freute sich darüber so sehr, daß er dem armen Bettler große Ehren erwies.
Der König ließ für den Vogel einen Käfig anfer-tigen und hängte ihn in seinem Speisezimmer an der Decke auf.
Als der König wieder einmal am Mittagstisch saß, trat aus dem Käfig ein feiner Mann heraus – der Vogel hatte sich in einen Menschen verwan-delt. Der König erschrak.
„Einen Vogel habe ich in den Käfig gesetzt und jetzt“, sprach der König, „kommt da ein Mensch heraus.“
„Fürchte dich nicht vor mir – ich bin der König von Tagutsemaa1„, sagte der unerwartete Frem-de. „Ich habe viel von dir gehört und bin gekom-men, um endlich einmal dich selbst zu besuchen.“
Bald wurden sie Freunde. Der König unseres Landes zeigte dem fremden König seine Dörfer und Städte. Schließlich bat der König von Tagut-semaa den König unseres Landes, er möchte doch sein Königreich besuchen. Der König unseres Lan-des willigte ein. Unterwegs verwandelte sich der König von Tagutsemaa in einen Vogel und forder-te unseren König auf, sich auf seinen Schwanz zu setzen, was dieser auch tat. Der König von Tagut-semaa zeigte nun unserem König viele fremde Länder. Das erste Königreich war Editsemaa1, das zweite Keskpaigamaa2 und das allerletzte Tagut-semaa, aus dem der fremde König stammte.
Als nun unser König einige Zeit im fremden Lande gelebt und es kreuz und quer durchreist hatte, beschloß er, wieder nach Hause zurückzu-kehren.
Beim Abschied schenkte ihm der König von Ta-gutsemaa zur Erinnerung ein kleines Kästchen und sagte dabei:
„Du darfst dieses Kästchen nicht eher öffnen, als bis du zu Hause bist. Gehe dann auf einen of-fenen großen Weideplatz, stelle dich auf einen großen Stein, und dann erst darfst du das Käst-chen öffnen.“
Sie verabschiedeten sich voneinander, und un-ser König begab sich auf den Heimweg. Der Weg war weit und langweilig; der König hatte große Lust, das Kästchen zu öffnen, und schließlich tat er es auch.
Aus dem Kästchen fiel ein kleines Städtchen heraus, das sich sofort in eine große und schöne Stadt verwandelte, in der sich unser König alsbald mittendrin befand.
Der König ging in der Stadt umher: Überall war alles reichlich vorhanden, doch nirgends eine Menschenseele. Beim Betrachten der vielen Schönheiten der Stadt kratzte sich der König hin-term Ohr und bedauerte, daß er das Kästchen ge-rade hier geöffnet hatte und so des Geschenkes – der Stadt – verlustig gegangen war.
„Na, macht nichts, deshalb gehört sie doch mir, und ich kann sie jederzeit besuchen“, dachte der König und wollte aus der Stadt hinaus und nach Hause gehen. Aber das hatte er sich so gedacht! Es führte kein Weg aus der Stadt hinaus. Der Kö-nig ging in der Stadt umher, konnte aber keinen Ausgang finden. So wanderte er ein halbes Jahr in der Stadt herum.
Eines Tages, als die Sonne wieder einmal un-tergegangen war, war der König sehr traurig und dachte: Wie froh wäre ich, wenn ich vor meinem Tode noch einen lebendigen Menschen zu sehen bekäme.
Plötzlich sah er von weitem ein kleines graues Männchen auf sich zukommen.
„Warum bist du so traurig?“ fragte der Alte den König.
„Ich habe mich verirrt und komme nicht mehr aus der Stadt hinaus“, antwortete der König und berichtete ihm von seinen Erlebnissen.
„Ich kann dich aus der Stadt hinausführen“, entgegnete der Alte. „Doch was erhalte ich für meine Mühe?“
„Alles, was du dir selber wünschst“, sagte der König.
„Nichts Besonderes, versprich mir nur deinen ersten Sohn.“
Obwohl es dem König schwerfiel, sein Verspre-chen zu halten, wollte er doch nicht wortbrüchig werden, denn er hatte ja dem Alten alles verspro-chen, was der sich nur wünschte. So gelobte er, den Wunsch des Alten zu erfüllen.
Der Alte nahm den König an die Hand, brachte ihn an den Stadtrand und sagte: „Stadt, winzige, schrumpfe zusammen!“
Die Stadt wurde sofort klein und ging wieder in das Kästchen hinein.
Der König machte sich gleich auf den Weg und gelangte glücklich heim. Dort ging er sofort auf den Weideplatz und ließ die Stadt aus dem Käst-chen heraus.
Zu Hause erzählte er seiner Frau von seinem Mißgeschick und sagte, daß er für seine Rettung dem Alten, der ihn aus der Stadt geführt hatte, seinen ersten Sohn versprochen habe.
Kaum hatte der König geendet, als der Alte schon vor ihm stand, um den Sohn zu holen. Der König hielt Wort: Er gab dem Alten seinen Sohn.
„Drei Kinder von Christenmenschen habe ich schon“, sagte der Alte beim Abschied. „Jetzt be-kam ich das vierte und kann nun das Haus bauen, ich stelle jeden unter eine Ecke des Hauses.“
Der Alte brachte seine Beute nach Hause – in die Hölle –, denn er war der Teufel.
Am nächsten Tag gab der Alte seinem Pflege-sohn eine Arbeit auf:
„Du mußt“, sagte er, „die Brache umpflügen, Getreide darauf säen, bis morgen reifen lassen, schneiden, dreschen, zur Mühle tragen und mor-gen früh aus diesem Korn gebackenes Brot auf den Tisch bringen. Wenn nicht – wird dein Kopf auf dem Klotz fallen.“
Der Königssohn war sehr traurig. Was sollte er tun, woher Hilfe bekommen?
Eine Christenmenschentochter, die bereits lan-ge beim Teufel in Gefangenschaft war, sah seine Trauer, und als sie von der Bedrängnis des Kö-nigssohnes erfuhr, sagte sie: „Sei nicht traurig, ich will dir helfen. Nimm diese kleine Pfeife.“
Sie drückte dem Königssohn eine kleine silber-ne Pfeife in die Hand.
„Geh aufs Feld“, sprach sie, „blase dreimal in diese Pfeife, dann bekommst du endlos viele Hel-fer: Pflüger, Säer, Schnitter, Getreidedrescher und Müller.“
Der Königssohn ging aufs Feld und machte alles so, wie es ihm das Christenmädchen gesagt hatte. In drei Stunden war alles fertig.
Am nächsten Morgen brachte der Königssohn das Brot dem Alten, der sich sehr zu freuen schien.
„Sieh, mein Junge, das war eine Mannestat, die du geleistet hast. Jetzt erhole dich einen Tag, dann bekommst du neue Arbeit“, sagte der Teu-fel.
Einen Tag später erhielt der Königssohn eine andere Aufgabe. Er mußte in einer Nacht über den Peipussee eine Brücke bauen, über die der Ge-hörnte am Morgen mit einem Sechsergespann hi-nüberfahren wollte.
Wieder war der Königssohn voller Sorgen und hilflos; schließlich ging er zu dem Christenmäd-chen und bat es um Hilfe.
Das Christenmädchen befahl ihm, ans Seeufer zu gehen und auf der Silberpfeife zu pfeifen, dann würden genug Helfer da sein.
Bald darauf war der Königssohn am Seeufer und blies in die Silberpfeife, daß der Wald nur so widerhallte.
Sofort kamen von allen Seiten Arbeiter in Schwärmen heran, und in drei Stunden war die Brücke fertig.
Der Königssohn ging nach Hause und erzählte dem Christenmädchen, daß die Brücke fertig sei.
„Lauf schnell zurück“, sprach sie. „Auf der Brücke springt gerade ein Greis umher. Pack ihn bei der Gurgel und wirf ihn in den See! Tust du das nicht, bricht die Brücke am Morgen zusam-men, ehe der Gehörnte hinübergefahren ist.“
Der Königssohn eilte sofort zurück und sah, daß auf der Brücke ein Alter trällernd von einem Bein aufs andere hüpfte. Er faßte ihn beim Schöpf, warf ihn in den See und ging nach Hause.
Am nächsten Morgen fuhr der Gehörnte im Sechsergespann über die Brücke und fand sie ganz in Ordnung.
Am Abend rief der Teufel den Königssohn zu sich und sagte:
„Deine Arbeit ist gut! Ich will dir noch eine drit-te Aufgabe stellen; wenn du auch die erfüllst, sollst du mein Schwiegersohn werden. Geh mor-gen früh in meinen Pferdestall, hole den schwar-zen Hengst heraus, setze dich auf seinen Rücken und reite auf ihm so lange, bis er müde wird. Bring ihn dann zurück und komm selbst zu mir. Ich will dich zu meinem Schwiegersohn machen, wenn du alles so erfüllst, wie ich es dir befohlen habe.“
Traurigen Sinnes verließ der Königssohn den Teufel; er wußte, daß der schwarze Hengst kein anderer als der Teufel selbst war.
Wenn das Christenmädchen bisher Rat gewußt hatte, so mußte es ihm auch jetzt helfen.
„Diesmal hilft die Silberpfeife nicht mehr“, sagte das Christenmädchen. „Geh zum Schmied, bestel-le dir einen eisernen Gürtel, sieben Paar Hämmer, sieben Paar eiserne Rutenbündel und einen eiser-nen Zaum. Lege den Gürtel um und stecke die Hämmer und Ruten in den Gürtel. Sowie du am Morgen dem Pferd auf den Rücken gesprungen bist, hau sofort dem Hengst mit dem Hammer auf den Kopf und mit den Rutenbündeln auf den Hin-tern; wenn die Hämmer und Rutenbündel zu Ende gehen, wird auch der Hengst müde sein.“
Am nächsten Morgen holte der Königssohn den Hengst aus dem Stall. Der Hengst schrie und schlug aus wie ein Wilder. Mit großer Mühe gelang es dem Königssohn, auf seinen Rücken zu kom-men. Der Hengst flog wie der Wind über alles, was ihm in den Weg kam, der Königssohn saß auf seinem Rücken und schlug ununterbrochen mit den Hämmern auf den Kopf und mit den Ruten-bündeln auf den Rücken. Sie waren schon durch zahllose Länder geritten, als schließlich der Hengst zu Boden fiel. Da waren auch die Hämmer des Königssohnes zu Ende, aber ein Ende vom Rutenbündel war noch übriggeblieben. Damit stach er dem Hengst das linke Auge aus und ging nach Hause.
Am nächsten Morgen kam der Gehörnte mit traurigem Gesicht und verbundenem linken Auge aus dem Zimmer.
„Mein Junge“, sprach der Teufel, „deine Arbeit hast du ehrlich verrichtet, nun sollst du mein Schwiegersohn werden. Morgen sollst du dir deine Braut unter meinen drei Töchtern auswählen.“
Der Königssohn wollte aber die Töchter des Teufels nicht haben, er liebte das Christenmäd-chen. Er ging zu ihr, um sich von ihr raten zu las-sen.
„Morgen wird uns der Teufel in ganz gleiche Tauben verwandeln. Er wird dir befehlen, dreimal um die Tauben herumzugehen und dir danach ei-ne auszuwählen. Ich werde meinen linken Flügel ein wenig herabhängen lassen; bist du dreimal herumgegangen, dann zeige auf mich.“
Am Tage der Brautwahl verwandelte der Teufel seine zwei Töchter und das Christenkind in Tau-ben.
„Geh dreimal um die Tauben herum und wähl dir dann eine aus“, sagte der Teufel zum Königs-sohn und entfernte sich etwas von den Tauben.
Der Königssohn ging dreimal um die Tauben herum und bemerkte bald, daß bei einer von ih-nen ein Flügel etwas herabhing. Auf diese zeigte er und sagte: „Die gehört mir!“
„Nein, mein Junge, so geht es nicht“, sagte der Teufel, „dreimal mußt du werben.“
Am nächsten Tag verwandelte der Teufel die Mädchen in Pferde. Vorher aber hatte das Chri-stenmädchen gesagt, daß das Pferd mit einem grauen Haar im Schweif sie selbst sein werde. Der Königssohn ging schon zweimal um die Pferde herum und sah kein graues Haar. Beim dritten Mal endlich bemerkte er das graue Haar, freute sich sehr und zeigte auf dieses Pferd: „Die gehört mir!“ sagte er.
Der Satan spuckte aus.
„Morgen wählst du zum letzten Mal. Auf die du morgen zeigst, die gehört dir“, kreischte der Sa-tan, ging aus dem Zimmer und schlug die Tür hin-ter sich zu, daß die Wände der Hölle wackelten.
Am dritten Tag verwandelte er sie in schöne Mädchen, die von oben bis unten mit einem schwarzen Schleier bedeckt waren.
Das Christenmädchen hatte dem Königssohn vorher gesagt, sie werde diejenige sein, deren Schleier sich am Munde etwas bewegen wird.
Der Königssohn hatte es sehr schwer, das Chri-stenmädchen zu erkennen. Schließlich sah er ei-ner an, daß ihr Schleier sich etwas bewegte, und er zeigte auf diese.
Der Teufel ärgerte sich derart, daß er im Ge-sicht blau wurde wie ein Kesselboden und sieben Tage krank war. Er hatte gehofft, daß der Königs-sohn eine seiner Töchter nehmen würde. Er be-fahl, die Hochzeit zu feiern, doch selbst kam er mehrere Tage nicht heraus.
Das junge Paar nutzte diese Zeit für sich – es flüchtete nach Hause. Bald waren sie unterwegs.
Am dritten Tag sagte die junge Frau zu ihrem Mann: „Wir werden verfolgt. Ich bin die Herde, sei du der Hirte. Wenn jemand fragt, ob du einen Mann und eine Frau hast vorbeigehen sehen, dann antworte: ‚Ich habe sieben Jahre die Herde gehütet und habe keinen vorbeigehen sehen.’“
Kaum hatte der Mann sich in den Hirten und die Frau in die Herde verwandelt, da kamen schon des Teufels Söhne und fragten: „Hast du einen Mann und eine Frau vorbeigehen sehen?“
„Ich habe sieben Jahre die Herde gehütet und habe keinen vorbeigehen sehen.“
Die Söhne des Teufels kehrten nach Hause zu-rück, und der Königssohn mit seiner jungen Frau zog weiter.
„Wo ist der Königssohn und seine Frau? Warum habt ihr sie nicht mitgebracht“, donnerte wütend der Teufel.
„Wir haben keinen gesehen außer einer Herde und einem Hirten am Weg“, erwiderten die Söhne.
„Ihr Ochsen! Dieser Hirte und die Herde, das waren doch der Königssohn und seine Frau. Geht und nehmt sie sofort fest“, befahl der Teufel.
Als der Königssohn mit seiner Frau wieder eine Strecke gegangen war, sagte die Frau plötzlich: „Wir werden verfolgt, sei du der Pastor, und ich bin die Kirche. Wenn jemand fragt, ob du einen Mann und eine Frau hast vorbeigehen sehen, dann antworte: ‚Ich bin schon sieben Jahre Pa-stor, aber ich habe niemanden vorbeigehen se-hen.’“
Kaum hatte sich der Königssohn in einen Pastor und seine Frau in eine Kirche verwandelt, kamen auch die Söhne des Teufels zum Pastor und frag-ten: „Hast du nicht einen Mann und eine Frau vorbeigehen sehen?“
„Ich bin schon sieben Jahre Pastor, habe aber keinen vorbeigehen sehen.“
Die Söhne des Teufels kehrten um, zurück in die Hölle. Das junge Paar aber setzte eiligst sei-nen Heimweg fort.
„Nun, wo ist der Königssohn?“ schrie der Teufel.
„Wir haben ihn nicht gesehen, nur ein Pastor war an einer Stelle in der Kirche“, antworteten die Söhne.
„Oh, ihr Lümmel, was habt ihr denn geglotzt, als ihr den Pastor gesehen habt – er war der Kö-nigssohn, und die Kirche war seine Frau. Ihr Töl-pel! Kommt, wir wollen sie festnehmen.“
Nach einiger Zeit sagte die Frau des Königssoh-nes: „Wir werden vom alten Teufel und von sei-nen Söhnen verfolgt. Sei du ein Erpel, ich aber ein See. Wenn jemand fragt, ob du einen Mann und eine Frau vorübergehen gesehen hast, antworte: ‚Ich bin sieben Jahre auf dem See geschwommen, habe aber niemanden vorübergehen sehen.’“
Kaum hatte sich der Königssohn in einen Erpel und seine Frau in einen See verwandelt, da kam schon der Teufel selbst und fragte: „Hast du einen Mann und eine Frau vorbeigehen sehen?“
„Ich bin schon sieben Jahre auf dem See ge-schwommen und habe niemanden vorbeigehen sehen“, antwortete der Erpel.
„Aha, du bist also der Königssohn, jetzt werden wir, meine Söhne und ich, dich hinunterschlin-gen“, sagte der Teufel und begann den See leer zu trinken.
Als er schon einen großen Teil des Wassers hi-nuntergeschlungen hatte, sah er plötzlich, daß das Wasser von hinten wieder in den See zurück-floß. Der Gehörnte merkte, daß seine Bemühun-gen nutzlos waren, und befahl den Söhnen, einen dicken Eichenstamm zu holen und ihm diesen als Spund von hinten hineinzuhauen. Die Söhne er-füllten den Befehl des Alten. Sie drehten ihm ei-nen dicken Stamm als Spund hinein.
Der Teufel begann wieder das Wasser vorsichtig zu trinken. Der See war schon beinahe leer, als plötzlich der Gehörnte mit einem großen Knall zerbarst.
Von der Zeit an gibt es keinen Teufel mehr, doch seine Söhne sind noch als Betrüger in der Welt geblieben.
Nach dem Zerbersten des Gehörnten gelangte der Königssohn mit seiner Frau glücklich nach Hause zu seinen Eltern. Der Vater war schon alt; der Sohn übernahm die Regierung und lebt viel-leicht noch heute, wenn er nicht gestorben ist. Wer’s nicht glaubt, soll hingehen und selber nach-sehen!

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